Mehrere Teams treten gleichzeitig an, der Punktestand läuft sichtbar mit, am Ende steht eine Siegerehrung. Drinnen wie draußen, ab etwa zwanzig Leuten.
Eine Spielshow ist kein Bühnenprogramm mit Publikum, sondern ein Wettbewerb, bei dem alle gleichzeitig spielen.
Der sichtbare Punktestand ändert den Ton der Veranstaltung. In der zweiten Hälfte wird anders gespielt als in der ersten, weil zwei Punkte Rückstand auf der Anzeige stehen. Und Leute, die sich sonst nur aus Verteilerlisten kennen, reden plötzlich über Taktik.
Beispiel für 50 Personen an einem Nachmittag. Anfang und Ende verschieben wir auf euer Zeitfenster.
Gruppen von acht bis zwölf Personen, Namen vergeben, Regeln in drei Sätzen. Wer selbst wählen will, wählt selbst, sonst wird über Abteilungen hinweg gemischt.
Alle Teams starten zeitgleich an eigenen Stationen und wechseln im Takt. Wartezeit entsteht dabei nicht, weil keine Station doppelt belegt wird.
Pause, Getränke, Tabelle auf der Anzeige. Dieser Block wird gern gekürzt und ist genau der, der die zweite Hälfte trägt.
Die höher gewerteten Stationen liegen hinten, damit die Entscheidung offen bleibt. Ein gemeinsamer Block im Plenum bindet auch die letzten Zuschauenden ein.
Eine moderierte Schlussrunde, dann Endstand, Podest und Pokal. Danach ist der Raum frei für Essen und Bar.
An dieser Zahl hängt, wie lange eine Erklärung dauert und wie viel von der Zeit tatsächlich gespielt wird.
| Gruppe | Teams | Spielleitung | Stationen | Dauer |
|---|---|---|---|---|
| 20–36 | 2 bis 4 | 1 | 8 | 2 bis 2,5 Std |
| 37–54 | 4 bis 6 | 2 | 8 bis 10 | 2,5 bis 3 Std |
| 55–90 | 6 bis 10 | 3 bis 5 | 10 | 3 Std |
| ab 90 | nach Absprache | 1 je 15 bis 18 Personen | 10 plus Plenumsblöcke | 3 bis 4 Std |
Untergrenze: Unter etwa zwanzig Personen fehlt der Wettbewerb, weil zwei Teams zu wenig Bewegung in die Tabelle bringen.
Eine Spielshow braucht Fläche, aber weder Bühne noch Infrastruktur im Haus.
Drinnen genügen Kantine, Foyer, Halle oder ein großer Besprechungsraum. Draußen funktionieren Hof, Wiese und Gelände genauso, dann planen wir Ton und Anzeige über Akku und stellen eine Innenvariante daneben.
Mitgebracht werden Stationsmaterial, Anzeige, Ton, Licht und die Spielleitung. Anlieferung, Aufbau und Abbau gehören dazu.
Für die Fläche gilt ein einfacher Richtwert: Platz für eine Station je Team plus einen freien Bereich, in dem sich alle zur Ehrung versammeln können. Drinnen sind das rund drei Quadratmeter je Person, draußen eher fünf. Deckenhöhe braucht das Format nicht, Wurf- und Kugelstationen lassen sich austauschen.
Ein Angebot von Munich Event Planner – wir stehen selbst auf der Fläche.
Das Format bringt den Spieltag dorthin, wo euer Team ohnehin ist. Stationen aus einem festen Katalog, laufende Rangliste auf Anzeige und Handy, Spielleitung und Siegerehrung mit Pokal. Ablauf, Gruppengrößen und Zuschnitte stehen unter MEP Heimspiel, die Stationen einzeln im Spielekatalog.
Zur Wiesnzeit läuft derselbe Spieltag mit bayerischen Stationen als Wiesn-Edition. Wer den Abend kooperativ beenden will, hängt die Kettenreaktion als Finale an.
Material, Technik, Spielleitung und Lieferung kommen von uns. Popcorn, Waffeln, Cocktails, Longdrinks und Softdrinks stehen als Zusatzpakete im selben Angebot, damit ihr für den Abend nicht zweimal anfragen müsst.
Daraus wird ein Ablauf mit Uhrzeiten und ein Angebot, das in der Frist zurückkommt, die ihr gesetzt habt.